Früher hatte ein Compliance-Jahr eine große Schlagzeile. 2026 hat sechs. Diesen Kalender sollte jedes Team für digitales Vertrauen, Betrugsbekämpfung und Onboarding an die Wand hängen.
Die sechs Termine
31. Januar: DAC7-Meldungen für Plattformverkäufer. Die TIN-Qualität entscheidet, ob das ein einfacher Export wird oder eine Tortur. Bis ins Frühjahr: Weitere Durchführungsrechtsakte zu eIDAS 2.0 erscheinen. Sie verschärfen die Regeln für die Ausgabe von Wallets und für vertrauende Beteiligte. 2. August: Die Hochrisiko-Pflichten des AI Act gelten. Für biometrische Identitätssysteme heißt das: Konformitätsbewertung, Protokollierung und menschliche Aufsicht. Herbst: Die Durchsetzung des UK Online Safety Act wird ausgeweitet, und die Angleichung der Altersprüfung in der EU beschleunigt sich. 31. Dezember: Jeder EU-Mitgliedstaat muss seinen Bürgern eine EUDI-Wallet anbieten. Das ganze Jahr über: Die AMLA veröffentlicht Leitlinien, bevor die AMLR 2027 anwendbar wird.
Eine Vorbereitung deckt alle sechs ab
Hinter den Akronymen ähneln sich die Anforderungen: die Identität anhand staatlicher Nachweise prüfen, Daten minimieren, jede Entscheidung belegen und die eigene Arbeit jederzeit nachweisen können. Das ist eine Architektur, nicht sechs Projekte. WeVerify liefert sie als eine Plattform: KYC, KYB, TIN, Screening, regelbasierte CDD, Altersprüfung, qualifizierte Signatur und Siegel. Jeder Baustein erzeugt versiegelte Nachweise. Starten Sie mit dieser Architektur ins Jahr 2026, und der Kalender wird zur Checkliste.
